Du kriegst die Tür nicht zu…!

… oder eher „auf“…!?

Heute kam das letzte Blech in Berthas rechtes vorderes Radhaus. Und weils so schön war, das ganze Spiel nochmal spiegelverkehrt auf der Fahrerseite. Mit dem Sägen bin ich normalerweise eher vorsichtig und zurückhaltend. Lieber nochmal ein Stück absägen, als zu viel abzuschneiden und es nachher wieder anflicken zu müssen. Bei Bertha besteht die Hauptkunst aber eher darin, eine geeignete Stelle zu finden, ab der es wieder losgehen kann.

Auf der Fahrerseite haben sich auch schon einige Bastler zu verewigen versucht, sind aber gescheitert. Will sagen, dass ich praktisch alle Vorreparaturen (eigentlich das falsche Wort) wieder rausschneiden darf, weil auch hier nach dem Schweißen nichts unternommen worden war, um das Weiter- oder Wiederrosten zu unterbinden. Echt sinnlos, schade!

Nach dem Amputieren des hinteren äußeren Radlaufteils ging die Tür nicht mehr auf. Wieso!? Die vordere Radlaufhälfte war schon mal ersetzt worden und der eifrige Bastler hat sie da angeschweißt, wo das Seitenteil überhaupt nicht fest war. Gehalten hat das Ganze nur ein einziger Schweißpunkt am gammeligen Radlauf, dick Spachtelmasse verhinderte, dass man den schicken Rost darunter sieht. Gut gemacht!  😡

Ein Kommentar

  1. Danke für die Aufklärung, mein Tür ging die letzten Tage einfach nicht zu. Gott sei Dank können mein Mann und ich beide Homeoffice machen und hatten daher die Chance, den Tag in der Wohnung zu bleiben bis professionelle Hilfe kam. Ich hoffe beim Auto wird dies nicht geschehen.

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